Auch 2026 hat am 3. Oktober wieder die Maus zum Türöffner-Tag gerufen und wir haben uns erneut ein buntes Programm für dieses ganz besondere Event überlegt.
Das Motto war heuer „Kleiner Wunder“. Passend dazu gab es 5 Stationen für die kleinen Gäste und ihre Eltern zu bestaunen.
Auf der ersten Station zeigten Evi Schreiner und Max Heckel die Entwicklung der Dinosaurier anhand einer kleinen Bühne mit Bildern. Das Motto dazu „Das Wunder des Lebens“. Die jungen Gäste brachten zu den Riesenechsen natürlich bereits selbst auch viel Fachwissen mit.
Station 2 wurde wieder von Lothar Breinl gestaltet, der mittlerweile fester Betandteil des Maustags ist. Er präsentierte unter dem Motto „Das Wunder des Feuermachens“ sein mitreißendes Programm, das immer wieder mit Fragen an die Kinder gespickt war.
Michael Schwaiger hat sich mit dem „römischen Zahlenwunder“ etwas ganz besonderes ausgedacht. Nämlich die Entstehung der Zahlen und ihre Schreibweise. Wie man römische Zahlen schreibt konnten die Kinder so ganz spielerisch lernen und durften sogar selbst aktiv werden. Auch die von Schwaiger selbst gemalte Kulisse kam zum Einsatz und beeindruckte die Zuschauer.
Station 4 wurde durch die Mittelaltergruppe Eisenteufel gestaltet und stand unter dem Motto „wundersames Mittelalter“. Von historischen Spielen bis hin zu Gewandschmuck wurde so allerhand präsentiert, das die Kinder in eine geheimnisvolle Zeit zurückversetzte, die auch von ganz anderen Dingen, als von Rittern geprägt war.
Nach dem Durchspielen aller vier Stationen, folgte noch der Höhepunkt des Tages unter dem Titel „Ein WUNDERschöner Abschluss“. Die Gauklergruppe Keulikaze aus Landshut präsentierte ihre Show aus Spaß, Blödelei, aber auch Akrobatik und Jonglagekunst auf höchstem Niveau. Die Darbietung mit viel Mitmachpotential überzeugte auf ganzer Linie und zauberte den Zuschauern zum Abschluss nochmal ein großes Lächeln ins Gesicht.
Wieder einmal hat der Maustag den Beteiligten wie auch den Zuschauern riesige Freude bereitet. Wir bedanken uns ganz herzlich an alle Helfer, ohne die ein solches Projekt nicht möglich gewesen wäre!
Fotos von Hubert Reithmeier













